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Stiftung Entwicklung
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Flucht und Migration in der Entwicklungszusammenarbeit der Bundesländer

KURZBERICHT ERSCHIENEN

Die Ankunft einer für hiesige Verhältnisse hohen Zahl an Flüchtlingen und MigrantInnen in Deutschland ab dem Spätsommer 2016 hat Bundesländer und Kommunen vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Doch wie wirkt sich die gegenwärtige Flüchtlingssituation auf die Entwicklungspolitik der Länder aus? Wie können sie den aktuellen Ereignissen in der entwicklungspolitischen Bildung, dem interkulturellen Lernen, aber auch in der konkreten Entwicklungszusammenarbeit Rechnung tragen? Damit befasste sich der diesjährige Workshop für entwicklungspolitische ExpertInnen der Bundesländer, dessen Ergebnisse nun in einem Kurzbericht nachgelesen werden können. ... :weitere Infos hier

CC BY-NC 2.0 Rasande Tyskar/flickr.com

International Solidarity: Yesterday’s ideal or emerging key norm?

ANKÜNDIGUNG

Der Gedanke internationaler Solidarität wohnte den Vereinten Nationen (UN) seit ihrer Gründung inne. Aber erst in den späten 1990er Jahren fand der Begriff Eingang in universell vereinbarte Dokumente. Die Millenniumserklärung der UN nahm explizit Bezug auf Solidarität als einem von sechs fundamentalen Werten in den internationalen Beziehungen. Ironischerweise erfolgte die Annahme dieser Erklärung am Ende einer Dekade des kooperativen Multilateralismus. In der Folge schien Solidarität ihre Bedeutung als Leitprinzip internationaler Politik immer mehr zu verlieren. Ist internationale Solidarität also eine Vision von gestern? Oder werden wir gerade Zeugen eines erneuten historischen Wendepunktes als Reaktion auf gegenwärtige Krisen, der zu einer Wiederbelebung  internationaler Solidarität führt? Diese und weitere Fragen werden im Zentrum des diesjährigen Internationalen sef: Expertenworkshops stehen. ... :weitere Infos hier

Perspektiven auf Global Governance. Die sef: 2015

NEUER sef: JAHRESBERICHT ERSCHIENEN

Die Ursachen aktueller Fluchtbewegungen und die Rolle und Verantwortung Europas und Deutschlands in einer interdependenten Welt waren wichtige Themen, die die sef: 2015 bewegten. Weitere Schwerpunkte unserer Arbeit waren die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung auf regionaler und kommunaler Ebene, die Konsequenzen aus der Ebola-Epidemie für globale und regionale Gesundheitspolitik sowie normative Heraus-forderungen globaler Politikgestaltung im Bereich Frieden und Sicherheit. Ergebnisse dieser Debatten finden sich in unserem Jahresbericht 2015. ... :weitere Infos hier

Migration Governance in the IGAD Region

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

- Publikation nur in Englisch -

In der aktuellen Ausgabe der sef: Foreign Voices Serie, gibt Caroline Njuki, regionale Migrationskoordinatorin der Zwischenstaatlichen Entwicklungsbehörde (Intergovernmental Authority on Development, IGAD), einen Einblick in die Migrationspolitik der Region. Sie erklärt, auf welchen Säulen eine effektive Migrationspolitik aufgebaut sein sollte und welche Chancen Migration für die Region eröffnet. Darüber hinaus identifiziert sie Lücken in der regionalen Migrationspolitik und gibt Empfehlungen, wie nationale Migrationspolitiken effektiv und komplementär zu der von IGAD eingenommenen Rolle in der Politikentwicklung und Koordinierung sein können. ... :weitere Infos hier

© UNHCR/P. Taggart

Flucht und erzwungene Migration. Prävention weiterdenken

ANKÜNDIGUNG

Zum diesjährigen sef: Berliner Sommerdialog am 29.-30. Juni diskutieren internationale ExpertInnen die Frage, welche unterschiedlichen Ursachen zu Flucht und erzwungener Migration führen. Bereits zugesagt hat seine Teilnahme u.a. Fabrizio Hochschild, Stellvertretender Sondergesandter des UN-Generalsekretärs für den Flüchtlingsgipfel im September. ... :weitere Infos hier