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Stiftung Entwicklung
und Frieden (sef:)

Ein Forum für den internationalen Dialog über globale Herausforderungen

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"Globale Trends"

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VIDEOINTERVIEW MIT AMIN AWAD

Amin Awad ist Direktor und regionaler Flüchtlingskoordinator für den Mittleren Osten und Nordafrika beim Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) in Amman. Er war einer der Hauptredner des diesjährigen Berliner Sommerdialogs am 17. Juni 2015 im Roten Rathaus in Berlin. Seine Einschätzung zur Lage der Flüchtlinge in Syrien können Sie nun in einem Video auf unserer Website sehen. ... :weitere Infos hier

VIDEOINTERVIEW MIT DR. RAMY LAKKIS

Im Rahmen des diesjährigen Berliner Sommerdialogs vom 17. -18. Juni 2015 im Berliner Rathaus sprach Dr. Ramy Lakkis, Direktor der Lebanese Organisation for Studies and Training (LOST) in Beirut, über die Flüchlingssituation im Libanon. Einige seiner Gedanken finden Sie ab heute in einem kurzen Videointerview auf unserer Website. ... :weitere Infos hier

KURZBERICHT ERSCHIENEN

Anlässlich der Veröffentlichung des Standardwerks "Globale Trends" organisierten die die drei herausgebenden Institute am 18. Juni 2015 ein Streitgespräch unter dem Titel "Verantwortung(slosigkeit) in der internationalen Politik: Welche Rolle für Deutschland". Die wichtigsten Ergebnisse der Veranstaltung im Roten Rathaus finden Sie nun online in einem Kurzbericht. ... :weitere Infos hier

Follow-up und Review der Post-2015-Agenda. Steilvorlage für eine effektive Umsetzung der SDGs?

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

vom 26. Juni bis 8. Juli 2015 tagt in New York das High Level Political Forum, um über seine Rolle beim Review der Post-2015-Agenda zu beraten. In der neuesten Ausgabe unserer Global Governance Spotlight Publikationsreihe analysiert die Autorin Dr. Marianne Beisheim, welche Herausforderungen von den Verhandlungspartnern dort zu meistern sein werden, um eine effektive Umsetzung künftiger nachhaltiger Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) zu ermöglichen und schließt mit konkreten Empfehlungen für die deutsche Delegation. ... :weitere Infos hier

Von der R2P zur RwP. Schwellenländer und die Zukunft der Intervention

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Insbesondere seit der umstrittenen NATO-Intervention in Libyen im Jahr 2011 stehen sich westliche Staaten und Schwellenländer in der Frage nach Interventionen zum Schutz der Rechte von Individuen gegenüber. Während westliche Staaten militärische Gewalt häufig für ein probates Mittel erachten, betrachten Schwellenländer ein Nichtgreifen als eine entscheidende Garantie ihrer Autonomie und ziehen nicht-militärische Unterstützung vor. Im aktuellen Global Governance Spotlight führt Prof. Dr. Kai Michael Kenkel Gründe an, warum für die Legitimität und Wirksamkeit der Schutzverantwortung (R2P) die Unterstützung sowohl von Staaten aus dem globalen Norden als auch aus dem globalen Süden erforderlich ist und gibt Empfehlungen für eine Neubelebung der Debatte. ... :weitere Infos hier