Hintergrund
Die sicherheitspolitische Lage Europas ist durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, hybride Bedrohungen und zunehmende geopolitische Spannungen geprägt. Diese Unsicherheiten fordern uns nicht nur militärisch heraus, sondern stellen uns als gesamte Gesellschaft vor die Frage: Wie krisenfest sind wir – in Bezug auf militärische Verteidigungsfähigkeit und zivilen Katastrophenschutz? Und welchen Beitrag kann jede und jeder Einzelne für mehr Sicherheit und Zusammenhalt leisten – in Europa, Deutschland und Sachsen?
Die Auftaktveranstaltung zu einer neuen Veranstaltungsreihe strukturiert diese Frage entlang von vier Perspektiven auf Sicherheit: militärisch, staatlich-zivil, europäisch und individuell/gesellschaftlich. Wie können wir Verteidigung und Bevölkerungsschutz langfristig und zukunftsorientiert aufstellen? Was können wir dabei von Finnland und anderen europäischen Partnern lernen? Wie gehen wir mit Risiken um, die eine zunehmende Militarisierung mit sich bringt? Und welche Verantwortung tragen Staat, Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürger für Sicherheit, Zusammenhalt und demokratische Resilienz?
Podiumsgäste (u.a.):



Programm
17:30 Uhr | Einlass |
18:00 Uhr | BegrüßungArmin Schuster |
18:15 Uhr | ImpulseHelena Quis S.E. Kai Jürgen Mikael Sauer Oberst Marco Tkotz Martin Wolter |
18:45 Uhr | Gesprächsforen1. Verteidigungsfähigkeit und europäische Sicherheit 2. Bevölkerungsschutz, Krisenvorsorge und kommunale Handlungsfähigkeit in Sachsen 3. Europäische Partnerschaften 4. Verantwortung und demokratische Resilienz |
19:30 Uhr | Im Plenum: |
20:00 Uhr | Ausklang und Netzwerken |
Kooperationspartner

