Hintergrund
Partnerschaft gehört zu den meistverwendeten Begriffen der deutschen Afrikapolitik und wird umso unentbehrlicher in Zeiten globaler Umbrüche. Mit der neuen entwicklungspolitischen Nord-Süd-Kommission (ENSK) und dem Reformprozess des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) rückt Partnerschaft zugleich ins Zentrum der Debatte darüber, wie Deutschland internationale Zusammenarbeit in einer veränderten Welt mitgestalten will. Die Potsdamer Afrikagespräche 2026 diskutieren diese hochaktuellen Themen: Was bedeutet Partnerschaft in einer sich verändernden Weltordnung? Wie wird die deutsche Entwicklungspolitik aus Partnerperspektiven gelesen? Und was müssen deutsche Akteure insbesondere in Politik und Wirtschaft verändern, damit Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnern auf gemeinsamen Interessen, Verlässlichkeit und gegenseitigem Nutzen beruht?
Die Potsdamer Afrikagespräche bieten ein international und hochrangig besetztes Dialogformat, um aktuelle Themen zu Frieden und Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent mit einem Fachpublikum zu diskutieren und zugleich der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Podiumsgäste (unter anderem):

(©photothek.net/Thomas Köhler & Thomas Imo)

(©Chenayi Mutambasere)


Konferenzthemen
23. November 2026 | Keynote |
Panel | |
Lightning Talks | |
Panel | |
24. November 2026 | Keynote |
Panel |
Kooperationspartner

Die Potsdamer Afrikagespräche werden gefördert durch finanzielle Mittel des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg, des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).
