„Nachhaltige Bundeshauptstadt“ mit globaler Verantwortung?

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Berlins Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030

Der sef: Beirat im Gespräch mit Mitgliedern des Abgeordnetenhauses Berlin

11. September 2018

Mit der 2015 verabschiedeten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat sich die Staatengemeinschaft u.a. auf das Ziel verpflichtet, Städte weltweit “inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig” zu gestalten (Sustainable Development Goal - SDG 11).

Mit Konzepten wie dem Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030, der BerlinStrategie 2030, der ressortübergreifenden Smart-City-Strategie oder jüngst dem Bekenntnis zur BlueCommunity hat Berlin wesentliche Weichenstellungen in Richtung Nachhaltigkeit getroffen. Mit dem Beschluss zum Ausstieg aus der Kohlenutzung bis 2030 ist Berlin sogar zum nationalen Vorreiter avanciert. Damit leistet die Stadt einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 in Deutschland. Die Agenda 2030 begründet aber nicht nur eine Verpflichtung nach innen. Sie fordert auch eine umfassende globale Partnerschaft zur Umsetzung ihrer 17 Ziele. Wie kann Berlin seiner globalen Mitverantwortung gerecht werden?

Kurzbericht

Programm

AKTUELLES

sef: Bonn Symposium 2018

Lokale nachhaltige Entwicklung neu denken

ANKÜNDIGUNG

Die „Transformation unserer Welt“ hin zu einer nachhaltigen Entwicklung, zu der sich die UN-Mitgliedstaaten mit der Agenda 2030 verpflichtet haben, erfordert mehr als Einzelprojekte. Wie kann ein grundlegender gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Wandel angestoßen werden? Welchen Beitrag können Städte und Kommunen dazu leisten und wie können sie Einfluss auch auf die nationale und internationale Ebene nehmen? Zu diesen Fragen liefert das Bonn Symposium 2018 Impulse und Ideen.

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Der sef: Beirat im Gespräch

Berlin: „Nachhaltige Bundeshauptstadt“ mit globaler Verantwortung?

KURZBERICHT ERSCHIENEN

Berlin hat in den vergangenen Jahren bereits wesentliche Weichenstellungen in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung gesetzt. Wo steht Berlin auf dem Weg zur „Nachhaltigen Bundeshauptstadt“? Welche Ziele soll sich die Stadt setzen? Und wie steht es um Berlins Beitrag zu globaler nachhaltiger Entwicklung? Lesen Sie dazu den Kurzbericht zu unserem Parlamentarischen Abend im Berliner Abgeordnetenhaus am 11. September 2018.

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Global Governance in den Gesellschaften verankern

ANKÜNDIGUNG

Die Kritiker globaler Zusammenarbeit treffen einen wunden Punkt, wenn sie globales Regieren als ein elitäres Projekt kritisieren. Die Rückbindung von Global Governance an die Gesellschaften verbleibt relativ schwach. In unserem Internationalen sef: Expertenworkshop 2018 zielen wir deshalb darauf ab, neue Strategien zu identifizieren, die zu einer fortschreitenden Verankerung globaler Politikgestaltung in der Gesellschaft beitragen könnten.

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Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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sef: Policy Lunch 2018

The EU in Global Food Governance

BERICHT ERSCHIENEN

Weltweit wird ausreichend Nahrung produziert, um alle Menschen zu ernähren. Dennoch sind 815 Millionen Menschen unterernährt. Gibt es eine globale Vision für die Nahrungsmittel- und Ernährungspolitik? Welche Initiativen und Reformen werden aktuell umgesetzt? Welche Rolle kann die EU einnehmen?

sef: und CIDSE – International Alliance of Catholic Development Agencies diskutierten diese Fragen bei einem Policy Lunch in Brüssel. Lesen Sie jetzt den Bericht!

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