Potsdamer Frühjahrsgespräche 2018

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Soziale Sicherung in Afrika stärken. Nationale, regionale und internationale Strategien

19.-20. April 2018, NH Hotel Potsdam

Konferenzsprachen: Deutsch/Englisch (simultan)

In Afrika südlich der Sahara profitieren nur 17,8% der Bevölkerung von sozialer Sicherung. Afrika bleibt damit der Kontinent mit dem niedrigsten Zugang zu sozialer Sicherung – bei gleichzeitig wachsender Ungleichheit. Dies ist der Fall, obwohl viele afrikanische Länder in den letzten Jahren Maßnahmen sozialer Sicherung eingeführt haben. Auch auf regionaler und kontinentaler Ebene gibt es viele relevante Initiativen.

Was muss geschehen, damit diese Initiativen auch in der Breite wirksam sind? Welche Erfolge und Herausforderungen zeichnen sich ab? Und welche Unterstützung können internationale Akteure leisten?

Programm

Donnerstag, 19. April 2018

TEIL I
Soziale Sicherung für alle. Ungleichheiten und Afrika verringern

TEIL II
Wissenschaftliche Einführung

TEIL III
Effektiv in soziale Sicherung investieren. Innovative Finanzierungsmechanismen

TEIL IV
Graduierung aus der Armut durch soziale Sicherung. Das Potential jedes Menschen entfalten


Freitag, 20. April 2018

TEIL V
Sozialversicherungen. Ein Gesellschaftsvertrag als Basis für beitragsbasierte Ansätze?

TEIL VI
Hin zu universeller sozialer Sicherung.
Wie können Staaten auf regionaler und internationaler Ebene kooperieren?

TEIL VII
Wrap-up

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AKTUELLES

Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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sef: insights 5-6|2018

NEUERSCHEINUNGEN

Wie können lokale Medien zu friedvollen Gesellschaften beitragen? Im Rahmen des Berliner Sommerdialogs erklären Rev. Geraldine Fobang aus Kamerun und Dr. William Tayeebwa aus Uganda die Herausforderungen und Chancen für friedensorientierten Journalismus. 

Lesen Sie die Interviews als sef: insights oder schauen Sie sie als Video an!

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