Entwicklungspolitische Fachtage im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen 2013

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Städte im Wandel - Vorreiter für nachhaltige Entwicklung

10.-12. Juni 2013, Berlin
GIZ-Haus Berlin und Haus der EKD Berlin

Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch (simultan)

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF), die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit (LEZ) der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin und die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) führen am 10.-12. Juni 2013 in Berlin unter dem Titel "Städte Im Wandel. Vorreiter für nachhaltige Entwicklung“ die entwicklungspolitischen Fachtage im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen durch.

Gemeinsam mit ausgewiesenen internationalen Experten möchten wir zukunftsweisende Formen einer nachhaltigen Stadtentwicklung im Asien-Pazifik-Raum sowie die Rolle der deutschen Entwicklungszusammenarbeit diskutieren.

Anmeldung

Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung zur Konferenz nur auf persönliche Einladung möglich ist!

Das Programm am 10. Juni gestaltet die GIZ in Kooperation mit dem BMZ. Für diese Tagesveranstaltung ist eine gesonderte Anmeldung direkt bei der GIZ notwendig (Email: info@connective-cities.de).
Die beiden Konferenztage am 11. und 12. Juni 2013 werden von SEF und LEZ in Kooperation mit der GIZ durchgeführt, die Anmeldung hierfür nimmt das Büro der SEF entgegen (Email: sef@sef-bonn.org).
Zusätzlich findet am Dienstag Abend ab 18.00 Uhr das CSR-Forum von IHK Berlin und Landesbüro der GIZ statt. Für diese Veranstaltung ist ebenfalls eine gesonderte Anmeldung an die IHK Berlin erforderlich (Email: bds@berlin.ihk.de).

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zu den Asien-Pazifik-Wochen 2013 finden Sie auf der Website http://apwberlin.de/apw-2013/.

Kooperation (Veranstalter)

Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit (LEZ) 
der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Berlin
 
Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), Berlin

AKTUELLES

Der sef: Beirat im Gespräch

Berlin: „Nachhaltige Bundeshauptstadt“ mit globaler Verantwortung?

KURZBERICHT ERSCHIENEN

Berlin hat in den vergangenen Jahren bereits wesentliche Weichenstellungen in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung gesetzt. Wo steht Berlin auf dem Weg zur „Nachhaltigen Bundeshauptstadt“? Welche Ziele soll sich die Stadt setzen? Und wie steht es um Berlins Beitrag zu globaler nachhaltiger Entwicklung? Lesen Sie dazu den Kurzbericht zu unserem Parlamentarischen Abend im Berliner Abgeordnetenhaus am 11. September 2018.

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Global Governance in den Gesellschaften verankern

ANKÜNDIGUNG

Die Kritiker globaler Zusammenarbeit treffen einen wunden Punkt, wenn sie globales Regieren als ein elitäres Projekt kritisieren. Die Rückbindung von Global Governance an die Gesellschaften verbleibt relativ schwach. In unserem Internationalen sef: Expertenworkshop 2018 zielen wir deshalb darauf ab, neue Strategien zu identifizieren, die zu einer fortschreitenden Verankerung globaler Politikgestaltung in der Gesellschaft beitragen könnten.

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Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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sef: Policy Lunch 2018

The EU in Global Food Governance

BERICHT ERSCHIENEN

Weltweit wird ausreichend Nahrung produziert, um alle Menschen zu ernähren. Dennoch sind 815 Millionen Menschen unterernährt. Gibt es eine globale Vision für die Nahrungsmittel- und Ernährungspolitik? Welche Initiativen und Reformen werden aktuell umgesetzt? Welche Rolle kann die EU einnehmen?

sef: und CIDSE – International Alliance of Catholic Development Agencies diskutierten diese Fragen bei einem Policy Lunch in Brüssel. Lesen Sie jetzt den Bericht!

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Lokale Friedensarbeit stärken – Fundament für dauerhaften Frieden schaffen

BERICHT ERSCHIENEN

Am 30. Mai 2018 diskutierten internationale Expertinnen und Experten in Berlin welchen Beitrag lokale Friedensarbeit zur Prävention und nachhaltigen Friedensschaffung beitragen kann. Beispiele u.a. aus Burundi, Ghana, den Philippinen und Südafrika zeigten die Chancen und Herausforderungen lokaler Friedensarbeit. Lesen Sie in unserem Bericht eine Zusammenfassung der zentralen Diskussionen.

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