DW Global Media Forum Workshop

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Roundtable talk
Distortions in migrant reporting –
striving towards a realistic picture

Dienstag, 14. Juni 2016
World Conference Center Bonn
- im Rahmen des Deutsche Welle Global Media Forum 2016 -

In recent years, there has been a steady increase of refugees and forced migration around the globe. The causes for this are just as complex as the consequences that home and transit countries as well as countries of destination are facing. All over Europe, refugee and migration policy has become the focus of public debate. But the intensity and scope of reporting on the topic and ensuing public dialogue vary widely from region to region.

What seems to be prevalent around the world, however, is the fact that mainstream media tend to shy away from narratives from the migrants’ perspectives, frequently perpetuating typical stereotypes of refugees. Furthermore, public interaction in comment sections of online newspapers and social media channels fosters and spreads these biases. Given the complexity of the topic and the manifold challenges, there is an inherent danger that the image of migrants and their individual stories as human beings are lost to the wider public of the host countries.

In order to create a coherent dialogue, a diverse representation of migrants and refugees in mainstream media is needed. What seems to be missing is their voices in the media. In this panel, we aim to address the following questions: How are refugees and forced migrants being portrayed in the media in different world regions? How can migrants become actively involved in the shaping of public discourse? We will also present examples of innovative new projects created by migrants which allow their voices to be heard.

AKTUELLES

Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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sef: insights 5-6|2018

NEUERSCHEINUNGEN

Wie können lokale Medien zu friedvollen Gesellschaften beitragen? Im Rahmen des Berliner Sommerdialogs erklären Rev. Geraldine Fobang aus Kamerun und Dr. William Tayeebwa aus Uganda die Herausforderungen und Chancen für friedensorientierten Journalismus. 

Lesen Sie die Interviews als sef: insights oder schauen Sie sie als Video an!

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