International sef: Expert Workshop 2014

© flickr/European External Action Service (EEAS)

New Alliances for Global Public Goods?
What emerging powers expect of Germany and the EU

09-10 September 2014 in Berlin

Die internationalen Beziehungen haben sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Dies hat bei einigen wichtigen internationalen Verhandlungsprozessen zu Blockaden geführt. Zugleich verschärfen sich die globalen Problemlagen. Es ist deshalb von großer Wichtigkeit, internationale Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Der möglicherweise vielversprechendste Weg liegt dabei in der Konsolidierung bestehender und der Initiierung neuer Koalitionen zwischen aufstrebenden und etablierten Mittelmächten.

Im diesjährigen Internationalen sef: Expertenworkshop “New Alliances for Global Public Goods? What emerging powers expect of Germany and the EU” möchte die sef: in Kooperation mit dem Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research die notwendigen Voraussetzungen für sowie mögliche Wege hin zur Bildung neuer Koalitionen (oder der Konsolidierung bestehender) identifizieren. Dabei wird die Aufmerksamkeit vor allem auf Koalitionen zwischen Schwellenländern und Deutschland sowie der EU gerichtet. Hauptanliegen ist es herauszufinden, was neue Mittelmächte von Deutschland und der EU als Kooperationspartner erwarten: Wie sehen sie die Rolle Deutschlands und der EU in der Initiierung, der Ausgestaltung und der Arbeit bestehender und neuer Allianzen? Abgeschlossen wird der Workshop mit einer Diskussionsrunde darüber, wie die Empfehlungen in die künftigen außenpolitischen Strategien Deutschlands und der EU integriert werden könnten.

AKTUELLES

Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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sef: insights 5-6|2018

NEUERSCHEINUNGEN

Wie können lokale Medien zu friedvollen Gesellschaften beitragen? Im Rahmen des Berliner Sommerdialogs erklären Rev. Geraldine Fobang aus Kamerun und Dr. William Tayeebwa aus Uganda die Herausforderungen und Chancen für friedensorientierten Journalismus. 

Lesen Sie die Interviews als sef: insights oder schauen Sie sie als Video an!

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