sef: Policy Lunch 2016

CC BY-ND 2.0 EU Naval Force Media and Public Information Office/flickr.com

From Shared Vision to Common Action.
Realizing the SDGs in the EU’s External Activities

More than a year after the adoption of the 2030 Agenda for Sustainable Development, the call for an overarching EU strategy for implementing the 2030 Agenda is growing louder. But while there is still uncertainty about how the EU is going to answer this call in particular with regard to its internal dimension, the implementation of the sustainable development goals (SDGs) in the EU’s external activities is advancing. With the integration of the SDGs in the EU’s Global Strategy on Foreign and Security Policy and with the ongoing Revision of the European Consensus on Development, the EU has set clear signals. In its Global Strategy, the EU promises a “joined-up” approach in its different policy fields, thereby underlining the integrated character of the SDGs. Furthermore, on 14 September 2016, the European Commission proposed a European External Investment Plan (EEIP) to contribute to the achievement of the SGDs in cooperation with the private sector. The EEIP would bring together different European programmes in a single coherent framework and promises a comprehensive approach to risksharing instruments for investors.

Together with representatives from the EU and the European Parliament, as well as with experts from non-European countries and from civil society, we would like to assess the EU’s activities so far and the next steps to be taken.

In particular, we would like to focus on the following questions:

  1. What would be important steps for the EU to live up to the promises of the Global Stragegy with regard to the SDGs?
  2. Will the SDGs be adequately integrated in the revised European Consensus on Development?
  3. Which course does the finalization of the design of the EEIP take? Will it be able to live up to expectations?
  4. And is the current emphasis on the implementation of the SDG’s external dimension not contradictory to the universal spirit of the 2030 Agenda - with the risk that the EU loses credibility with its international partners?

7. November 2016
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Brüssel

Konferenzsprache: Englisch

Kooperationspartner
CIDSE - International Alliance of Catholic Development Agencies, Brussels

Gefördert durch:
Minister for Federal Affairs, Europe and the Media of North Rhine-Westphalia

AKTUELLES

Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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