Konferenzprogramm

Konferenzsprachen Deutsch und Englisch (simultan)

Niemanden zurücklassen. Die Agenda 2030 als
gesellschaftspolitischer Auftrag für die lokale Ebene

Deutsche Welle, Bonn
24./25. November 2016
 

Donnerstag, 24. November 2016

1. Tag

10.30 Uhr Registrierung
Moderation der Veranstaltung
Kate Müser
Deutsche Welle, Bonn
11.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung
11.15 Uhr TEIL I: KEYNOTES
Die Umsetzung der Agenda 2030 als
gesellschaftspolitischer Auftrag
12.30 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr TEIL II
Ungleichheit als Herausforderung
für alle Politikebenen
15.30 Uhr Kaffeepause
16.30 Uhr TEIL III: DISKUSSION IN KLEINGRUPPEN
Gruppe A
Chancengleichheit von
Kindern und Jugendlichen in der Bildung
Gruppe B
Kriminal- und Gewaltprävention
bei Kindern und Jugendlichen
Gruppe C
Geschlechtergerechtigkeit
17.45 Uhr TEIL IV
Strategien zum Umgang mit Zielkonflikten
in der Kommunalpolitik

Kulturprogramm

TEIL V: ABENDPROGRAMM
In der Kunst- und Ausstellungshalle der
Bundesrepublik Deutschland
19.00 Uhr Gemeinsamer Fußweg zum Museum
19.30 Uhr Speed-Führung durch die Ausstellung „Der Rhein“
20.00 Uhr Empfang auf Einladung des
Oberbürgermeisters der Stadt Bonn

Freitag, 25. November 2016

2. Tag

08.30 Uhr Registrierung
Moderation der Veranstaltung
Kate Müser
Deutsche Welle, Bonn
09.00 Uhr TEIL VI
Die Agenda 2030 – gesellschaftspolitischer
Auftrag für Nordrhein-Westfalen
09.30 Uhr TEIL VII
Die SDGs als kommunale Gesellschaftspolitik –
Best-Practices
10.45 Uhr Kaffeepause
11.15 Uhr TEIL VIII: DISKUSSION IN KLEINGRUPPEN
Gruppe D
Demographischer Wandel
Gruppe E
Bezahlbarer Wohnraum
Gruppe F:
Faire Beschaffung
12.45 Uhr Kaffeepause mit Snacks
13.30 Uhr TEIL IX
Migration - Integration - Partizipation
14.45 Uhr TEIL X
Wrap-Up
15.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Ausführliches Konferenzprogramm

Hier können Sie sich das Programm im pdf-Format herunterladen.

AKTUELLES

Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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