Konferenzprogramm

Konferenzsprachen Deutsch und Englisch 

Flucht und erzwungene Migration.
Prävention weiterdenken

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Mittwoch, 29. Juni 2016

09.45 Uhr Registrierung
10.15 Uhr Begrüßung
Teil I
Eine globale Herausforderung. Die Verantwortung der
internationalen Gemeinschaft und die Rolle Deutschlands
angesichts steigender Flüchtlingszahlen
10.30 Uhr Eröffnungsreden
11.15 Uhr Plenumsdiskussion
Teil II
Ursachen von Flucht und erzwungener Migration.
Eine historische Einordnung
12.00 Uhr Input
12.20 Uhr Plenumsdiskussion
12.45 Uhr Mittagspause
Teil III
Bewaffnete Konflikte und innerstaatliche
Repression als Fluchtursachen
14.00 Uhr Input
14.15 Uhr Gesprächsrunde
15.00 Uhr Plenumsdiskussion
16.00 Uhr Kaffeepause
Teil IV
Dem Extremismus die Anziehung nehmen.
Notwendige Veränderungen in Politik und Praxis
16.30 Uhr Input
16.45 Uhr Gesprächsrunde
17.30 Uhr Plenumsdiskussion

Empfang

19.00 Uhr Empfang im Berliner Rathaus
auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin

Donnerstag, 30. Juni 2016

09.00 Uhr Registrierung
Teil V
Umweltveränderungen als Ursache für erzwungene Migration.
Prävention und Anpassung
09.15 Uhr Inputs
10.15 Uhr Plenumsdiskussion
11.00 Uhr Kaffeepause mit Snack
Teil VI
Eine wiederholte Flucht verhindern.
Perspektiven für Geflüchtete in Nachbarländern schaffen
11.30 Uhr Inputs
12.30 Uhr Plenumsdiskussion
Teil VII
Auf dem Weg zu einer fluchtsensitiven Entwicklungs- und Aussenpolitik?
13.15 Uhr Ausblick
13.30 Uhr Verabschiedung durch die Veranstalter
AKTUELLES

Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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sef: insights 5-6|2018

NEUERSCHEINUNGEN

Wie können lokale Medien zu friedvollen Gesellschaften beitragen? Im Rahmen des Berliner Sommerdialogs erklären Rev. Geraldine Fobang aus Kamerun und Dr. William Tayeebwa aus Uganda die Herausforderungen und Chancen für friedensorientierten Journalismus. 

Lesen Sie die Interviews als sef: insights oder schauen Sie sie als Video an!

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