Vorstand der SEF

Aufgabe des Vorstandes ist es, die Stiftung zu vertreten, das jährliche Arbeitsprogramm zu erarbeiten und das Stiftungsvermögen zu verwalten.

Renate Maria Hendricks

Renate Maria Hendricks

Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:), Bonn

Ehemaliges Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen

Renate Hendricks (geb. 1952) war von 2005 bis 2017 Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags und betreute als stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion die Themenbereiche Bildung, Europa und Eine Welt. Bereits in ihrer ersten Legislatur, 2005 bis 2010, war sie stellv. schulpolitische Sprecherin und Sprecherin für Eine-Welt-Politik. Von 1998 bis 2004 war sie Vorsitzende des Bundeselternrates.

Dr. Gerd Harms

Dr. Gerd Harms

Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Staatssekretär a.D., Potsdam

Dr. Gerd Harms war Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt und Bevollmächtigter des Landes Brandenburg für Bundes- und Europaangelegenheiten. Er arbeitet als Politik- und Wirtschaftsberater, schwerpunktmäßig in den Bereichen Erneuerbare Energien und Bildung.

Prof. Dr. Helmut Breitmeier

Prof. Dr. Helmut Breitmeier

Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Professor für Internationale Beziehungen am Institut für Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Helmut Breitmeier ist seit 2013 Professor für Internationale Beziehungen am Institut für Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Zuvor war es Professor für Internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft an der FernUniversität in Hagen und Wissenschaftlicher Leiter des Weiterbildungsstudiengangs „Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften (infernum)“ und Vorsitzender des Senats der FernUniversität (2012-2013).

Klaus Brückner

Klaus Brückner

Schatzmeister der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Ehemaliger Leiter der GIZ-Repräsentanz Berlin

Klaus Brückner war Leiter der Berliner Repräsentanz der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bis Ende 2015. Zuvor hat er als Programmleiter der GTZ in Pretoria/Südafrika das Präsidialamt beraten und die Zusammenarbeit mit panafrikanischen Institutionen verantwortet. Von 1992 bis 1999 war er Referatsleiter für Entwicklungszusammenarbeit in der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und später Leiter des Büros des Ministerpräsidenten.

Prof. Dr. Tobias Debiel

Prof. Dr. Tobias Debiel

Direktor des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF), Duisburg

Professor für Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen

Tobias Debiel ist Direktor des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF), Professor für Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen und Geschäftsführender Direktor des Käthe-Hamburger-Kollegs „Politische Kulturen der Weltgesellschaft“.

Er ist Mit-Herausgeber der Zeitschrift "Die Friedens-Warte" und wirkt neben zahlreichen anderen Funktionen u.a. beim VN-politischen Beirat des Auswärtigen Amtes mit.

Prof. Dr. Doris Fuchs

Prof. Dr. Doris Fuchs

Professorin für Internationale Beziehungen und Nachhaltige Entwicklung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Prof'in Doris Fuchs, Ph.D., ist Inhaberin des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Nachhaltige Entwicklung und Sprecherin des Zentrums für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie forscht insbesondere zu nachhaltigem Konsum, der politischen Macht wirtschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure sowie diskursiver und politik-ökonomischer Strukturen, Fragen von Legitimität, Gerechtigkeit und Verantwortung in der Globalen Governance und Herausforderungen der Agrifood, Klima-, und Energiepolitik.

AKTUELLES

Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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sef: insights 5-6|2018

NEUERSCHEINUNGEN

Wie können lokale Medien zu friedvollen Gesellschaften beitragen? Im Rahmen des Berliner Sommerdialogs erklären Rev. Geraldine Fobang aus Kamerun und Dr. William Tayeebwa aus Uganda die Herausforderungen und Chancen für friedensorientierten Journalismus. 

Lesen Sie die Interviews als sef: insights oder schauen Sie sie als Video an!

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