Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

Menschliche Sicherheit – Der Stein der Weisen für globale und
regionale Verantwortung?
Entwicklungslinien und Herausforderungen eines umstrittenen Konzepts
 (pdf)
Cornelia Ulbert, Sascha Werthes

 

Erster Teil:
Das Konzept menschlicher Sicherheit auf dem Prüfstand

Kritische Überlegungen zum Konzept der menschlichen Sicherheit
Keith Krause

Menschliche Sicherheit = männliche Sicherheit?
Der Einfl uss von Gender und Identität(en) auf die kulturelle Konstruktion
von (Un-)Sicherheit

Cornelia Ulbert

Auf tönernen Füßen?
Zur normativen Begründbarkeit menschlicher Sicherheit

Tobias Debiel, Volker Franke

 

Zweiter Teil:
Menschliche Sicherheit im Spannungsfeld konkurrierender Ansprüche

Menschliche Sicherheit und Entwicklung
James Busumtwi-Sam

Menschliche Sicherheit und Menschenrechte
Wolfgang Benedek, Matthias C. Kettemann

Menschliche Sicherheit, Intervention und die Verantwortung
zum Schutz

Ramesh Thakur

Menschliche Sicherheit in der Praxis
Der institutionelle Kontext zur globalen und regionalen Umsetzung von menschlicher Sicherheit

David Bosold

 

Teil 3:
Nicht-westliche regionale Perspektiven auf menschliche Sicherheit

Die Weiterentwicklung der Agenda der menschlichen Sicherheit
Afrikanische Perspektiven

Cheryl Hendricks

Die Etablierung von menschlicher Sicherheit innerhalb eines neuen
globalen Sicherheitsumfelds
Perspektiven aus Asien

Mely Caballero-Anthony

Neues Paradigma oder Rückkehr in die Vergangenheit?
Menschliche Sicherheit in Lateinamerika

Ruth Stanley

Menschliche Sicherheit als Richtschnur für menschliche
Entwicklung
Der Nahe und Mittlere Osten aus der Perspektive menschlicher Sicherheit

Florence Basty

 

Ausblick

Menschliche Sicherheit – ein zukunftsfähiges Konzept?
Sascha Werthes

 

Autorinnen und Autoren

AKTUELLES

Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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sef: insights 5-6|2018

NEUERSCHEINUNGEN

Wie können lokale Medien zu friedvollen Gesellschaften beitragen? Im Rahmen des Berliner Sommerdialogs erklären Rev. Geraldine Fobang aus Kamerun und Dr. William Tayeebwa aus Uganda die Herausforderungen und Chancen für friedensorientierten Journalismus. 

Lesen Sie die Interviews als sef: insights oder schauen Sie sie als Video an!

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