Persönliche Herausgeber

Prof. Dr. Tobias Debiel
geb. 1963, Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Entwicklungsökonomie an der Universität Bonn; Professor für Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik und Direktor des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF), Universität Duisburg-Essen.

Prof. Dr. Dirk Messner
geb. 1962, Studium der Politikwissenschaft und der Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und der Sogang University, Seoul; Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn; Stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WGBU); lehrt Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen.

Prof. em. Dr. Franz Nuscheler
geb. 1938, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und des Öffentlichen Rechts in Heidelberg; Senior Fellow am Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), Universität Duisburg-Essen; Gastprofessor und Senior Fellow an der Johannes Kepler Universität Linz.

Dr. Michèle Roth
geb. 1973, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und der Deutschen Literatur an den Universitäten Konstanz und Bonn; Geschäftsführerin der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF), Bonn.

Dr. Cornelia Ulbert
geb. 1965, Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Tübingen, Heidelberg und der London School of Economics and Political Science (LSE); Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF), Universität Duisburg-Essen.

AKTUELLES

Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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