Global Governance Spotlight 7|2014

Die Shanghai Cooperation Organisation. Regionale Aufgaben mit geopolitischer Bedeutung?

Nadine Godehardt

Oktober 2014; 4 Seiten

Global Governance Spotlight 7|2014 (pdf-file)

Unmittelbar nach Gründung der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) 2001 war das  internationale Interesse an der Organisation groß. In den ersten Jahren wurde sie häufig als chinesisch-russischer Schulterschluss beschrieben, der dem geopolitischen Einfluss von NATO und USA in Zentralasien entgegenwirken sollte. Doch bereits wenige Jahre später flachte das westliche Interesse deutlich ab. Die Effektivität, Struktur und zukünftige Ausrichtung der Organisation gerieten immer mehr in die Kritik. Doch mit Blick auf die Situation in Afghanistan nach 2014 und einer möglichen Erweiterung der SCO um Indien und Pakistan auf dem nächsten Gipfel 2015 im russischen Ufa, sollte diese Haltung ernsthaft überdacht werden.

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Rolle lokaler Medien in gewaltsamen Konflikten

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Sustaining Peace. Kann ein neuer Ansatz die UN verändern?

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Die Herausforderungen angesichts der weltweiten Krisen und Konflikte sind enorm. Die Vereinten Nationen wollen mit Hilfe des „sustaining peace“-Ansatzes eine Antwort darauf finden. Welche Chancen bietet der neue Ansatz, um die UN nachhaltig zu verändern – und dauerhaften Frieden zu schaffen? Einen Überblick bietet Cedric de Coning in der aktuellen Ausgabe der Global Governance Spotlights.

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Aktuelle Herausforderungen für die Demokratie

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Kooperation in einer post-westlichen Welt

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Die westlich geprägte liberale Weltordnung befindet sich in einer schweren Krise. Globale Machtverhältnisse verschieben sich. Was bedeutet dies für die Zukunft globaler Zusammenarbeit? Wie lässt sich der Wunsch nach mehr nationaler Eigenständigkeit in Einklang bringen mit Kooperationsnotwendigkeiten in einer globalisierten Welt?  Können neue Governance-Konzepte dazu beitragen? Diese Fragen diskutieren Michèle Roth und Cornelia Ulbert in der ersten Ausgabe der neuen Reihe GLOBALE TRENDS. ANALYSEN.

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