Foreign Voices 2006-2010

Alle Ausgaben in der Reihe Foreign Voices können Sie im pdf-Format herunterladen.

Foreign Voices 2|2009
Self-determined development vs. externally controlled aid efficiency – what kind of development strategy leads to success? Yash Tandon in a controversy with Eckhard Deutscher
Yash Tandon und Eckhard Deutscher

Foreign Voices 1|2009
Women and Traditional Knowledge in Drylands
Luc Gnacadja

Foreign Voices 3|2008
In the aftermaths of the xenophobic violence in South Africa: How can South African cities respond?
Aurelia Wa Kabwe-Segatti

Foreign Voices 2|2008
The UN/AU-Hybrid Mission in Darfur: Challenges of Implementation
Henri Boshoff

Foreign Voices 1|2008
The Responsibility to Protect (R2P): A way forward - or rather part of the problem?
Thelma Ekiyor

Foreign Voices 6|2007
Turning the resource curse into a blessing. How to further social and economic development in resource-rich countries
Ana Elizabeth Bastida

Foreign Voices 5|2007
Partnership or Neo-Colonialism? The Role of the South in Global Resource Governance
Joyce R. Aryee

Foreign Voices 4|2006
Energy & Geopolitics. A European and a Chinese Perspective
Jacques de Jong

Foreign Voices 3|2006
What Role for South Coalitions in Global Governance? A South African View
Elizabeth Sidiropoulos

Foreign Voices 2|2006
How to Conduct Security Sector Reform in Kosovo in Order to Increase Internal and Regional Security
Challenges and Opportunities
Lulzim Peci

Foreign Voices 1|2006
What role for "traditional-religious" authorities in fragile states? The example of Tajikistan
Abdullo Hakim Rahnamo

AKTUELLES

Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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