Foreign Voices 1|2016

Migration Governance in the IGAD Region

Caroline Njuki

Juni 2016; 4 Seiten

Foreign Voices 1|2016 als pdf-Datei
- nur in englischer Sprache -

Die afrikanische IGAD-Region (Intergovernmental Authority on Development) ist sowohl charakterisiert durch Vertreibung auf Grund von Konflikten und Naturkatastrophen als auch durch daraus resultierende Mobilität innerhalb und außerhalb der Region. Migrationspolitik ist deshalb eine der Hauptherausforderungen der Region. Sie muss versuchen, die schwierige Balance zwischen der Förderung von Mobilität und der Eindämmung irregulärer und erzwungener Migration zu finden.

In der aktuellen Ausgabe der sef: Foreign Voices Serie, gibt Caroline Njuki, regionale Migrationskoordinatorin der Zwischenstaatlichen Entwicklungsbehörde (Intergovernmental Authority on Development, IGAD), einen Einblick in die Migrationspolitik der Region. Sie erklärt, auf welchen Säulen eine effektive Migrationspolitik aufgebaut sein sollte und welche Chancen Migration für die Region eröffnet. Darüber hinaus identifiziert sie Lücken in der regionalen Migrationspolitik und gibt Empfehlungen, wie nationale Migrationspolitiken effektiv und komplementär zu der von IGAD eingenommenen Rolle in der Politikentwicklung und Koordinierung sein können. .

AKTUELLES

Die globale Flüchtlingskrise:
Wie eine gerechte Antwort aussehen könnte

NEUE AUSGABE ERSCHIENEN

Mit dem Bestreben, Flüchtlinge von ihren Territorien fern zu halten, entziehen sich die westlichen Nationen ihrer historischen und politischen Verantwortung, so die Analyse des renommierten indischen Migrationsforschers B.S. Chimni in den GLOBALE TRENDS. ANALYSEN 03|2018. Chimni fordert deshalb eine gerechte Antwort der internationalen Gemeinschaft auf die globale Flüchtlingskrise. Diese könne nur in einer mehrdimensionalen Strategie bestehen, die im Dialog aller relevanten Akteure erarbeitet werden müsse.

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Von der Agenda 2030 zum Politikwandel. Narrative, Anreize und Strukturen

ANKÜNDIGUNG

Wie können die Bundesländer ressortübergreifende Zielvorstellungen für die SDGs entwickeln? Braucht ein Politikwechsel neue Strukturen? Wie kann ein positives Narrativ den Politikwechsel begleiten? Expertinnen aus den Administrationen und Parlamenten der Bundesländer werden diese Fragen am 18./19. September im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung erörtern. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich.

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sef: JAHRESBERICHT 2017 erschienen

Auch im Jahr 2017 hat die sef: Menschen und Initiativen rund um den Globus aufgespürt und miteinander in Dialog für Frieden, nachhaltige Entwicklung, soziale Gerechtigkeit und den Respekt der Menschenwürde gebracht. Der Jahresbericht fasst die zentralen Ergebnisse unserer Veranstaltungen noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über unsere Publikationen und Finanzausgaben.

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sef: STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Referentin/einen wissenschaftlichen Referenten (Vollzeit). Hauptaufgabengebiete sind die Konzeption sowie die inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen (Projektleitung), die inhaltliche Betreuung von sef: Publikationen und die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August 2018.

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How to defend digital rights?

BERICHT ERSCHIENEN

Die Freiheit des Internets ist in vielen Staaten durch Einschränkungen der Netzneutralität oder das Abschalten einzelner Anwendungen eingeschränkt. Aber es gibt Hoffnung. In verschiedenen Weltregionen mobilisiert sich die Zivilgesellschaft um Netzneutralität zu schützen. Über die Erfahrungen von Netzaktivisten in verschiedenen Weltregionen diskutierte die sef: mit ´Gbenga Sesan aus Nigeria und Thomas Lohninger aus Österreich beim Deutsche Welle Global Media Forum 2018.

Lesen Sie die wichtigsten Diskussionsergebnisse in unserem Bericht nach!

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