Berliner Sommerdialog 2017

Ausgrenzungen als Ursache von Gewalt. Ansätze für die internationale Zusammenarbeit

Weltweit bleiben Krisen und Konflikte eine große Herausforderung für die internationale Gemeinschaft. Die Ursachen sind komplex, doch häufig spielen soziale, politische und wirtschaftliche Ausgrenzungen eine wichtige Rolle. Mit der Agenda 2030 haben sich die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen  zum Ziel gesetzt „niemanden zurückzulassen“. Doch inwieweit spielen Ausgrenzungen im internationalen Krisenengagement bisher eine Rolle? Wie kann die internationale Gemeinschaft in Konfliktsituationen unterstützen? Wie kann sichergestellt werden, dass externe Akteure nicht zur Verschärfung von Ausgrenzungen und Ungleichheit beitragen?

Im Rahmen des diesjährigen sef: Berliner Sommerdialogs möchten wir diese und weitere Fragen gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft diskutieren.

Öffentliche Abendveranstaltung, 28. Juni 2017, ab 17:00 Uhr
„‘Leave no one behind‘ – Ein Leitbild für das internationale Krisenengagement?“

- Konferenzsprachen Deutsch/Englisch (Simultandolmetschung) -

Das Programm zur Abendveranstaltung finden Sie hier.

Die Anmeldung erreichen Sie unter:
http://www.sef-bonn.org/veranstaltungen/berliner-sommerdialog/berlin-2017/anmeldung.html.

Fachkonferenz, 29. Juni 2017
Die ganztägige Fachkonferenz des Berliner Sommerdialogs
"Ausgrenzungen als Ursache von Gewalt. Ansätze für die internationale Zusammenarbeit" findet am 29. Juni 2017 ab 8.45 Uhr statt.

- Konferenzsprachen Deutsch/Englisch (Simultandolmetschung) -

Die Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich. Sollten Sie Interesse haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an neubauer@sef-bonn.org.

Ein ausführliches Programm finden Sie hier.

AKTUELLES

Frieden muss von innen wachsen – aber wie?

ANMELDUNG JETZT!

Am 08. Februar 2018 laden wir zu einer Abendveranstaltung in die Frauenkirche Dresden ein. Hauptredner zum Thema „Frieden muss von innen wachsen – aber wie?“ wird der UN-Sonderbeauftragten für Syrien, Staffan de Mistura, sein. Über ihre Erfahrungen auf dem steinigen Weg zu einem friedlichen Zusammenleben berichten an dem Abend auch Vera Baboun, ehemalige Bürgermeisterin von Bethlehem, Tanja Gönner von der GIZ sowie Hajer Sharief, Extremely Together Young Leader aus Libyen.

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sef: Bonn Symposium 2017

Die SDGs in lokalen Partnerschaften umsetzen

PRÄSENTATIONEN JETZT ONLINE

Anfang Dezember veranstaltete die sef: zusammen mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) der Engagement Global gGmbH, dem Land Nordrhein-Westfalen und weiteren Unterstützern ihr diesjähriges internationales Bonn Symposium. Mehr als 120 Expertinnen und Experten diskutierten gute Beispiele für Partnerschaften in und zwischen Kommunen in unterschiedlichen Weltregionen. Die Präsentationen der Rednerinnen und Redner können Sie hier abrufen. Ein kurzer Konferenzbericht folgt in Kürze. 

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sef: Policy Lunch 2017

Mögliches UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

BERICHT ERSCHIENEN

Ende Oktober fanden in Genf die dritten Verhandlungen zu einem UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten statt. Ziel ist ein rechtsverbindliches Instrument für Staaten und Unternehmen. Mit einem sef: Policy Lunch informierte informierten sef: und CIDSE am 20. November in Brüssel über die Verhandlungen und die Position der europäischen Institutionen. Unser Kurzbericht in englischer Sprache bietet Ihnen einen Überblick. 

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Die sef: im Dialog mit NRW-Landtagsabgeordneten

Am 20. Dezember 2017 begrüßte die sef: knapp 20 Abgeordnete des nordrhein-westfälischen Landtags zu einem Parlamentarischen Frühstück. Renate Hendricks, die Vorsitzende des sef: Vorstands, gab einen kurzen Überblick über die mehr als 30-jährige Geschichte und die aktuelle Arbeit der Stiftung. In der anschließenden Diskussion standen vor allem mögliche Anknüpfungspunkte zur Eine-Welt- und Nachhaltigkeitspolitik auf Länderebene im Vordergrund.

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„Sustaining Peace“ – Aktuelle Herausforderung für die Demokratie

ANKÜNDIGUNG

2018 startet die sef: eine neue hochrangige Veranstaltungsreihe, das Dresdner Forum für Internationale Politik. Am 8./9. Februar treffen sich internationale Expertinnen und Experten um über die aktuellen Herausforderungen für Demokratien zu diskutieren. Wie kann gesellschaftliches Zusammenleben in Frieden und ohne Gewalt langfristig möglich sein? Staffan de Mistura, UN-Sonderbeauftragter für Syrien, sowie Steve Killelea, Herausgeber des Global Peace Index, haben ihre Mitwirkung bereits zugesagt.

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