sef: Studie

Regionale Migrationspolitik auf dem afrikanischen Kontinent. Aktuelle Situation und Zukunftsperspektiven

Vorgelegt von:
Professor Lorenzo Fioramonti/Dr. Chris Nshimbi

Redaktion:
Rebekka Hannes

Übersetzung:
Angela Großmann

Bonn 2016; 52 Seiten

sef: Studie im pdf-Format hier herunterladen.

Migration ist innerhalb der afrikanischen Regionen schon immer Teil des Alltags gewesen. Die Herausforderungen, vor denen einzelne afrikanische Länder und Regionen stehen, sind jedoch unterschiedlich und komplex. Folglich kommt dem Migrationsmanagement eine besondere Bedeutung zu, um die positiven Effekte von Migration zu nutzen und gleichzeitig negative soziale Auswirkungen zu vermeiden.

Die sef: Studie unter dem Titel „Regionale Migrationspolitik auf dem afrikanischen Kontinent. Aktuelle Situation und Zukunftsperspektiven“ gibt einen Überblick über die Migrationsgesetzgebung sowie Politik und Praxis in West- und Ostafrika und im südlichen Afrika. Darüber hinaus zeigt sie mögliche Zukunftsszenarien für regionale Migration in Afrika auf und gibt politische Empfehlungen für externe Akteure.

Die Studie knüpft als Sonderpublikation der sef: an die Diskussionen der diesjährigen Potsdamer Frühjahrsgespräche zum Thema „Wege zu einer koordinierten afrikanischen Migrationspolitik: Die Rolle afrikanischer Regionalorganisationen“ an. Vorgelegt wird die Studie vom UNESCO-UNU Chair in Regional Integration, Migration and Free Movement of People an der Universität Pretoria. 

AKTUELLES

sef: Bonn Symposium 2017

Die SDGs in lokalen Partnerschaften umsetzen

JETZT ANMELDEN!

Am 5. und 6. Dezember 2017 lädt die sef: zusammen mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) der Engagement Global gGmbH, dem Land Nordrhein-Westfalen und weiteren Unterstützern zu ihrem diesjährigen internationalen Bonn Symposium ein. Was sind gute Beispiele für Partnerschaften in und zwischen Kommunen in unterschiedlichen Weltregionen? Welchen Beitrag können Städtenetzwerke zum Wissenstransfer zwischen Kommunen weltweit leisten? Internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Städtenetzwerken sowie aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft werden diese Fragen diskutieren. Melden Sie sich jetzt an!

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sef: Policy Lunch 2017

Ist ein verbindliches UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten möglich?

TERMINANKÜNDIGUNG

Welchen Stand haben die Verhandlungen der Vereinten Nationen um ein verbindliches Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten? Wie steht die Europäische Union zu den Verhandlungen, die im Oktober erneut stattfinden? Expertinnen und Experten werden am 20. November im Rahmen des sef: Policy Lunch über die aktuellen Entwicklungen diskutieren. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit CIDSE – International Alliance of Catholic Development Agencies in der NRW-Landesvertretung in Brüssel statt. Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Nachhaltigkeitsstrategien umsetzen

BERICHT ERSCHIENEN

Ist es gelungen, Nachhaltigkeit in der Landespolitik zu verankern? Wie können globale Zusammenhänge für die Menschen erlebbar gemacht werden? Zum sef: Länderworkshop im September kamen über 30 Teilnehmende aus den Administrationen der Bundesländer zusammen. Lesen Sie jetzt im Kurzbericht, welche bestehenden Ansätze und innovativen Projekte sie diskutierten!

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"More advocacy work needed"

INTERVIEW MIT CEPHAS LUMINA
Ehemaliger UN Independent Expert on Foreign Debt and Human Rights 

2012 bestätigte der UN-Menschenrechtsrat die Guiding Principles on Foreign Debt and Human Rights. Was hat sich seither verändert? Was bleibt zu tun? Prof. Dr. Cephas Lumina, ehemaliger UN Independent Expert on Foreign Debt and Human Rights, analysiert den aktuellen Stand in einem Video-Interview mit der sef: anlässlich des Internationalen Experten-Workshops zu “Human Rights and the Global Economy”. Das Interview ist auch verschriftlicht als sef: insight verfügbar.

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"Women are losing out"

INTERVIEW MIT RANJA SENGUPTA
Third World Network, New Delhi

In Ländern des Globalen Südens wirken sich Handels- und Investitionsabkommen häufig negativ auf die ärmsten Teile der Bevölkerung, darunter viele Frauen aus. Warum ist das so? Und wie können ungleiche Machtverhältnisse, die ein Wirtschaftssystem zulasten der Schwachen begünstigen, angegangen werden? Im Rahmen eines Internationalen sef: Expertenworkshops berichtete Ranja Sengupta kürzlich im Video-Interview von ihren Erfahrungen in Indien. Das Interview ist auch schriftlich als sef: insight erschienen.

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