|
Das Leitmotiv für sämtliche SEF-Aktivitäten ist „Global Governance“. Die drei Programmbereiche „Global Governance und Regional Governance“, „Entwicklung und Frieden“ sowie „Urbanisierung und Migration“ setzen den inhaltlichen Rahmen für die Projektarbeit. Leitmotiv "Global Governance" Auf den einfachsten Nenner gebracht bedeutet Global Governance: den Prozess der Globalisierung politisch gestalten. Dafür ist ein erweitertes Verständnis von internationaler Zusammenarbeit mit einer Fortentwicklung von Außenpolitik in Richtung „Weltinnenpolitik“ erforderlich. Ziel ist ein Politikmodell für das Zeitalter der Globalisierung mit neuen stabilen politischen Strukturen auf der lokalen, regionalen und globalen Ebene. Seit Erscheinen des Berichts der von Willy Brandt initiierten Commission on Global Governance „Nachbarn in Einer Welt“ 1995 hat die SEF zusammen mit ihrem wichtigsten Kooperationspartner, dem Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), das Global Governance-Konzept diskutiert, weiterentwickelt und in die politische wie politikwissenschaftliche Debatte eingebracht und dort etabliert. Die Analyse globalpolitischer Probleme und die Suche nach Lösungsansätzen aus der Global Governance-Perspektive zeichnet die SEF-Projekte seither aus und unterscheidet sie von den Projekten anderer Institutionen. Die Global Governance-Perspektive wird weiterhin das charakteristische Merkmal der Stiftungsaktivitäten bleiben. Programmbereiche: Global Governance and Regional Governance Urbanisierung und Migration |
||